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Wie kommt Kalk ins Wasser?

Bei Regen sickert Wasser durch verschiedene Bodenschichten, bis es das Grundwasser erreicht. Regenwasser enthält einen hohen Anteil an feiner Kohlensäure, die aggressiv auf Metallionen wirkt.

Gelangt dieses Wasser durch eine Kalkschicht, werden Kalziumionen gelöst.

Diese verursachen eine hohe Wasserhärte, d.h., es befinden sich viel Kalk im Wasser.

Das lösliche Ca(HCO3)2 und das unlösliche CaCO3 -Kristall befinden sich im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht.

             CaCO3 + H2O + CO2 ↔ Ca(HCO3)2

Calziumcarbonat    H2CO3    Calziumhydrogenkarbonat
                        Kohlensäure


Wie entstehen Kesselstein und Kalkablagerungen?


Durch Stillstand des Wassers, besonders aber durch dessen Erhitzen wird das CO2 aus dem System verdrängt. Das Gleichgewicht verschiebt sich zu gunsten des CaCO3 -Kristalls.

                        ↑

CaCO3 + H2O + CO2 ↔ Ca(HCO3)2

     ↓

Das lösliche Ca(HCO3)2 zerfällt dann in CaCO3, CO2 und H20. Dadurch entstehen weitere Feststoffkristalle. Die Lösung wird übersättigt und Kalziumkarbonat fällt aus.

Jetzt ist es besonders wichtig:

Wie viele Kristallisationskeime enthält das Wasser?


Die Kristallisation setzt einen Keim, mit dem der Aufbau des Kristalls beginnt, voraus. Waren in einer übersättigten Lösung genügend viele Keime vorhanden, wäre auch das Problem gelöst. Es würde feinkristalliner Schlamm entstehen. Aber viele vorhandene Keime sind von Wassermolekülen umschlossen und können nicht als Kristallisationskeime wirken. Es entstehen wenige, jedoch große Kristalle, die sich an den Gefäßwandungen ablagern. Mit diesem Vorgang beginnt das Problem der Kesselsteinbildung.


Welche Folgen hat Kesselstein?


• an Heizstäben ca. 25% höherer Energieverbrauch

• verstopfte Rohre = hohe Sanierungskosten

• Verkalkung von Haushaltsgeräten

• unschöne Ablagerungen an Wasserhähnen


Physikalische Wasserbehandlung mittels Magnetismus


Das Wasser wird durch ein wechselndes Magnetfeld geleitet. Die Moleküle werden dabei beschleunigt und polarisiert. Durchströmt ein übersättigtes Wasser dieses Magnetfeld mit hoher Fließgeschwindigkeit, so werden die Keime frei, die für eine weitere Kristallisation nötig sind.

Nach der Behandlung mit AquaPerm fällt Kalk als feinkristalliner Schlamm aus und wird mit dem Wasserstrom ausgespült. Eine Anlagerung findet nicht mehr statt. Die Kesselsteinbildung wird verhindert. Altablagerungen werden durch freiwerdende Kohlensäure über einen längeren Zeitraum abgebaut. Die Rohrquerschnitte werden wieder frei. Nach Einbau eines AquaPerm- Gerätes lassen sich angetrocknete Kalkablagerungen leicht entfernen. Scharfe Putzmittel sind nicht mehr nötig. Krusten an Wasserhähnen und Perlatoren treten nicht mehr auf. Verkalkte Heizstäbe und verstopfte Rohre gehören der Vergangenheit an. Bei dem Einbau eines AquaPerm- Gerätes in Altanlagen sollten Perlatoren und Siebe regelmäßig geöffnet werden, um abgelöste Kalkkrusten auszuspülen. Boiler sollten nach einigen Monaten geleert werden, um die abgesetzten Schlämme zu entfernen.